Energiekrise: Wer profitiert wirklich von leeren Gasspeichern?
Er droht. Er zieht zurück. Er droht wieder. Und am Ende macht Europa genau das, was Washington wollte. Was viele Beobachter als launisches Chaos aus dem Weißen Haus abtun, hält Dirk Müller, bekannt als „Mr. DAX“, für eine Methode. Im Gespräch mit Dominik Kettner zeichnet der Börsenexperte ein Bild, das unbequem ist: Die Energiekrise hat Gewinner, und die sitzen nicht in Berlin, Paris oder Brüssel. Die Rechnung landet dagegen bei den Bürgern, an der Zapfsäule, auf der Heizkostenabrechnung und über die Inflation auf jedem Sparkonto.
Dieser Beitrag ordnet ein, was hinter der jüngsten Freigabe von Ölreserven steckt, warum halbleere Gasspeicher und geplünderte Notvorräte eine gefährliche Mischung sind und weshalb die Parallele zu den 1970er-Jahren näher liegt, als vielen lieb sein dürfte.
Gasspeicher bei 58 Prozent und eine Behörde, die abwinkt
Die Ausgangslage ist ernüchternd. Nach den im Gespräch genannten Zahlen liegen die deutschen Gasspeicher bei knapp 58 Prozent. Das sind rund 20 Punkte unter dem Vorjahresniveau. Das gesetzliche Zwischenziel von 70 Prozent zum 1. November ist beim aktuellen Einspeichertempo praktisch nicht mehr erreichbar.
Offiziell heißt es von der Bundesnetzagentur, Sorgen seien nicht angebracht. Mehr noch: Die gesetzlichen Füllstandsvorgaben sollen nach den Plänen, die im Raum stehen, sogar ganz abgeschafft werden. Man muss kein Energieexperte sein, um die Logik dahinter zu hinterfragen.
Unsere Einschätzung: Wer eine Zielmarke abschafft, die er gerade verfehlt, kann sie nie wieder verfehlen. Das ist keine Versorgungssicherheit. Das ist Verantwortungsverschiebung mit Ansage.
Die Frage muss erlaubt sein, ob hier tatsächlich Gelassenheit aus Kompetenz spricht oder ob sich der Staat schlicht aus einer Pflicht zurückzieht, die er selbst gesetzlich verankert hat. Wer im Februar friert, wird sich jedenfalls nicht dafür interessieren, ob die Vorgabe noch existiert.
Müllers Gelassenheit und warum sie kein Freibrief ist
Bemerkenswert ehrlich zeigt sich Dirk Müller selbst. Er räumt ein, dass Gasversorgung nicht sein tiefstes Fachgebiet sei. In den vergangenen Jahren habe es immer wieder die Sorge vor Gasmangel und Blackouts gegeben, eingetreten sei sie nicht. Deshalb gehe er „mit einer gewissen Entspanntheit“ in den Winter.
Doch entscheidend ist der zweite Teil seiner Haltung. Müller zitiert ausgerechnet Captain Janeway vom Raumschiff Voyager:
„Rechne mit dem Schlimmsten und hoffe auf das Beste.“
Er selbst sei entsprechend vorbereitet. Genau das ist der Punkt. Gelassenheit ist nur dann klug, wenn sie auf Vorsorge ruht und nicht auf dem Vertrauen, dass Behörden es schon richten werden.
Trumps Diesel-Poker: Drohen, kassieren, dementieren
Der eigentliche Paukenschlag der vergangenen Wochen kam aus den USA. Die G7-Staaten geben laut den im Gespräch genannten Angaben 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus ihren Reserven frei. Vorausgegangen war Druck aus Washington, verbunden mit der Drohung eines eigenen US-Dieselexportstopps. Kaum war der Beschluss gefasst, erklärte Donald Trump, der Exportstopp sei nie wirklich ernst gemeint gewesen.
Für Müller ist das kein Ausrutscher, sondern das Muster. Trump pokere, haue einen raus, ziehe zurück und stifte bewusst Unruhe. Hinter ihm stünden ganze Beraterstäbe und einflussreiche Gruppierungen. Wer glaube, da agiere ein einsamer Irrer, verkenne die Strukturen.
„Niemand weiß, was er wirklich beabsichtigt hat, was er wirklich tut, aber er hat damit das erreicht, dass die Europäer das gemacht haben, was er wollte. Punkt.“
Die Madman-Strategie im mehrdimensionalen Schach
Müller nennt es die Madman-Strategie. Der Begriff ist nicht neu. Schon im Umfeld von Richard Nixon wurde die Idee beschrieben, den Gegner im Unklaren darüber zu lassen, wie weit man zu gehen bereit ist. Geopolitik, so Müller, sei ein mehrdimensionales Schachspiel. Und Schach funktioniert nur, wenn man den Gegner berechnen kann.
Was passiert, wenn das nicht mehr möglich ist? Müller beschreibt es so:
- Der Gegner kann keine eigene Strategie mehr aufbauen, weil er nicht weiß, welcher Zug als Nächstes kommt.
- Er ist nur noch am Reagieren, statt selbst zu gestalten.
- Der Unberechenbare bestimmt das Tempo und damit das gesamte Spiel.
- Das gilt innen- wie außenpolitisch, also für politische Gegner im eigenen Land ebenso wie für Verbündete und Rivalen.
Aus europäischer Sicht ist das ein Armutszeugnis. Ein Kontinent mit über 400 Millionen Menschen lässt sich von einer Drohung, die anschließend kassiert wird, zur Freigabe eigener Notreserven bewegen. Wie sehr Trump die europäische Politik inzwischen auch symbolisch beschäftigt, zeigt eine skurrile Episode, über die wir kürzlich berichtet haben: Nackter Gold-Trump in Straßburg: Wie das EU-Parlament zur Satire-Bühne wurde.
Der lachende Dritte: Amerikas Ölindustrie
Bei aller Analyse der Taktik: Am Ende zählt, wer profitiert. Und hier wird Müller deutlich.
„Die amerikanische Ölindustrie, die freut sich natürlich wie Bolle. Die verdienen sich dumm und dusselig und gewinnen hier zunehmend an internationaler Macht, an Gestaltungsmöglichkeiten in finanziellem Raum.“
Die Zahlen, die im Gespräch fallen, sprechen eine klare Sprache. Diesel ist seit Kriegsbeginn um über 30 Prozent teurer geworden, Kerosin teilweise um mehr als 100 Prozent. Das ist keine Randnotiz. Treibstoff steckt in nahezu jedem Produkt, das per Lkw, Schiff oder Flugzeug zu uns kommt.
Unsere Einschätzung: Europa zahlt doppelt. Einmal über die Preise, die an amerikanische Exporteure fließen. Und ein zweites Mal über die eigenen Reserven, die jetzt abgebaut werden und später teuer wieder aufgefüllt werden müssen, vermutlich zu Preisen, die genau jene Exporteure diktieren.
Reserven am Limit: Was, wenn es wirklich ernst wird?
Noch brisanter wird die Lage durch eine weitere Zahl. Laut Internationaler Energieagentur liegen die Öllagerbestände der OECD-Staaten auf dem tiefsten Stand seit 1990. Und ausgerechnet aus diesen ohnehin knappen Beständen wird jetzt zusätzlich Diesel freigegeben.
Was passiert also, wenn tatsächlich eine echte Zuspitzung kommt, etwa an der Straße von Hormus, und die Puffer bereits aufgebraucht sind? Müllers Antwort ist nüchtern:
- Die Preise steigen weiter.
- Es kann zu echten Knappheiten kommen.
- Im Extremfall droht Rationierung, etwa nach dem Muster: Privat-Pkw dürfen nicht mehr tanken, nur noch Lkw und als notwendig eingestufte Fahrzeuge.
- Die Sicherheitslage verschlechtert sich, denn schweres militärisches Gerät, Panzer und Transportfahrzeuge laufen auf Diesel.
Die Rationierung als politisches Werkzeug
Müller bringt dabei einen Gedanken ein, der aufhorchen lässt. Eine Diesel-Rationierung wäre, so formuliert er es mit hörbarer Ironie, „doch auch ein super Argument für die E-Fahrzeuge“. Wer einmal an der Zapfsäule abgewiesen wurde, kauft so schnell keinen Diesel mehr.
Man muss diesen Gedanken zu Ende denken. Knappheit lässt sich nicht nur verwalten, sie lässt sich auch politisch nutzen. Wer festlegt, wer tanken darf und wer nicht, besitzt einen enormen Hebel über das Verhalten der Bürger. Wir halten es für wahrscheinlich, dass jede Krise dieser Art auch als Gelegenheit gesehen wird, Konsumentscheidungen in eine gewünschte Richtung zu lenken.
Gleichzeitig bleibt Müller auch hier verhalten optimistisch. Zu Jahresbeginn, als die Lage an der Straße von Hormus eskalierte, hätten viele prophezeit, spätestens im Juni oder Juli gehe das Benzin aus. Jetzt sei Oktober, und an den Zapfsäulen gebe es immer noch Treibstoff. Es habe offenbar mehr Möglichkeiten gegeben, die Situation zu überbrücken, als befürchtet.
Entlastungspakete: Die Gießkanne als Beruhigungspille
Die Politik verweist auf Entlastungspakete und Reservefreigaben als Lösung. Müller hält davon wenig. Experten seien sich weitgehend einig, dass diese Lösung keine sinnvolle sei. Populistisch möge sie funktionieren, an den Tankstellen aber tue sich relativ wenig. Das Geld werde schlicht anders umverteilt.
Sein Gegenvorschlag ist klassisch marktwirtschaftlich:
- Preise steigen und fallen, das ist Marktwirtschaft und gehört dazu.
- Jeder Bürger und jedes Unternehmen muss sich, so weit es geht, darauf einstellen.
- Gezielte Hilfe für jene, die wirklich in Not geraten, statt der breiten Gießkanne.
- Der Staat setzt den Rahmen, die Leitplanken, betreibt aber kein Mikromanagement.
„Diese Übergriffigkeit des Staates“
Dann wird Müller grundsätzlich. Er spricht von einer „Übergriffigkeit des Staates“, der immer mehr meine, bis ins Detail das Leben, die Wirtschaft und das individuelle Dasein der Bürger steuern und befehlen zu müssen. Das habe mit freier Marktwirtschaft nichts mehr zu tun. Politische Parteien, die schon im Großen wenig auf die Kette kriegten, sollten nicht glauben, die Details der Wirtschaft steuern zu können.
„Lass den freien Markt das machen. So war das mal aufgesetzt, unser Konzept.“
Die Folge des Mikromanagements beschreibt er als Teufelskreis: Eingriffe erzeugen Probleme, die mit noch mehr Eingriffen gelöst werden sollen. Soziale Marktwirtschaft, betont Müller, müsse wieder mit großem „M“ geschrieben werden. Die Experimente mit zentraler Steuerung habe man eigentlich hinter sich, „aber scheinbar müssen wir sie neu machen“.
Dass dieser Steuerungsdrang längst auch den Supermarkt erreicht hat, zeigt die aktuelle Debatte um eine Zuckerabgabe. Wie sich ausgerechnet ein Getränkehersteller dagegen stemmt, lesen Sie hier: Zucker-Abgabe: Ausgerechnet Fritz-Kola rebelliert gegen Klingbeil.
Déjà-vu der 1970er: Ölschock plus Inflation
Wer sich mit Geldgeschichte beschäftigt, kennt das Muster. In den 1970er-Jahren trafen zwei Entwicklungen aufeinander: der Ölschock von 1973 und eine anhaltend hohe Inflation. Nachdem die USA 1971 die Goldbindung des Dollars aufgehoben hatten, stieg der Goldpreis von den einst festgelegten 35 Dollar je Unze bis Januar 1980 auf rund 850 Dollar. Ein Jahrzehnt, in dem Papiergeld massiv an Kaufkraft verlor und Gold seine Rolle als Wertspeicher eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Sieht Müller hier eine Wiederholung? Er will es nicht auf diese eine Parallele reduzieren. Für ihn wirken mehrere Kräfte gleichzeitig:
- Massive Nachfrage nach Edelmetallen, und zwar schon seit einigen Jahren.
- Physische Knappheit, insbesondere im Silberbereich, wo Ware teils schlicht nicht verfügbar sei.
- Ein über viele Jahre künstlich gedrückter Preis, der nun mehr oder weniger freigelassen worden sei.
- Jahrelang unterlassene Investitionen der Minen, weil diese kaum profitabel arbeiteten.
Der lange Schatten des gedrückten Preises
Dieser letzte Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit. Nach Müllers Darstellung ging der Eingriff in den Edelmetallmarkt diesmal nicht vom Staat aus, sondern von wenigen großen Bankhäusern. Ganz aus der Luft gegriffen ist der Verdacht nicht: Im Jahr 2020 akzeptierte eine der größten US-Banken in einem Vergleich mit US-Behörden eine Zahlung von rund 920 Millionen Dollar wegen sogenannter Spoofing-Praktiken an den Terminmärkten, unter anderem für Edelmetalle.
Die Folge laut Müller: Minen krebsten an der Nulllinie herum, neue Projekte wurden kaum angestoßen. Jetzt, da die Preise anziehen, dauert es Jahre, bis neue Förderkapazitäten entstehen. Das Angebot hinkt hinterher, die Nachfrage wächst. Müller erwartet, dass diese Konstellation anhält.
Zinsen, Schulden und der Moment, in dem es kippt
Ein klassisches Gegenargument kennt jeder Goldanleger: Hohe Zinsen gelten als Gift für Edelmetalle, weil Gold keine Zinsen abwirft. Müller widerspricht dem nicht grundsätzlich. Aber er benennt den Kipppunkt.
Dieser kommt, sobald die Sorge um das Finanzsystem als Ganzes wächst, um die Belastbarkeit der Schulden. Dann, so Müller, sage sich der Anleger: Mit meinem Goldbarren oder meiner Goldmünze ist mir doch wohler als mit irgendeiner Anleihe, auch wenn ich keine Zinsen bekomme.
Unsere Einschätzung: Genau an diesem Punkt stehen wir. Staaten finanzieren Entlastungspakete auf Pump, ziehen Reserven ab, verschieben Verantwortung. Die Schulden wachsen, und der bequemste Weg, sie zu entwerten, ist seit jeher die Inflation. Das ist die stille Enteignung des Sparers. Wie ernst selbst in Washington über die Rolle von Gold im Finanzsystem nachgedacht wird, zeigt unser Beitrag über goldgedeckte US-Anleihen und eine mögliche Rückkehr zum Goldstandard.
Vorsorge statt Reaktion: Was du jetzt tun kannst
Müller selbst hat sich nach eigener Aussage seit den 2000er-Jahren mit Gold beschäftigt und damals seine Bestände aufgebaut, in einer Zeit, in der sich „kein Schwein für Gold oder Silber interessiert“ habe. Sein Fazit fällt eindeutig aus: Gold gehört ins Depot. Nicht als All-in-Wette, betont er, sondern als fester Bestandteil eines durchdachten Vermögensaufbaus. Jeder müsse seine eigene Gewichtung finden.
Die Lehre aus Trumps Diesel-Poker lässt sich dabei auf jeden Anleger übertragen: Wer nur reagiert, hat das Spiel bereits aus der Hand gegeben. Physisches Edelmetall ist unabhängig davon, welche Karte in Washington gespielt wird, welche Vorgabe in Bonn gestrichen oder welches Entlastungspaket in Berlin geschnürt wird.
Bewährte Klassiker für den Einstieg
Wer jetzt über physisches Gold als Krisenschutz nachdenkt, findet eine breite Auswahl. Besonders gefragt sind weltweit anerkannte Anlagemünzen:
- Der kanadische Maple Leaf in Gold, bekannt für seine hohe Feinheit von 999,9.
- Der Wiener Philharmoniker in Gold, Europas meistgehandelte Goldmünze.
- Der Klassiker schlechthin: die 1 Unze Gold Krügerrand 2026.
- Der australische Känguru in Gold mit jährlich wechselndem Motiv.
- Die US-Ikone American Eagle in Gold sowie die britische Britannia in Gold.
- Für Sammler mit Anlegerblick: die Lunar-Goldmünzen und der China Panda in Gold.
Kleine Stückelungen für den Ernstfall
Gerade mit Blick auf Krisenszenarien spielt die Stückelung eine wichtige Rolle. Kleine Einheiten lassen sich flexibler einsetzen. Wer mit überschaubarem Budget beginnen will, kann etwa zum 0,1-Gramm-Goldbarren von Heimerle + Meule oder zum 1-Gramm-Maple-Leaf in Gold greifen. Eine Übersicht weiterer Größen bieten unsere Goldbarren und die gesamte Auswahl an Goldmünzen.
Mit historischem Charme punktet das Schweizer Vreneli, eine Münze, die selbst Krisen und Währungsumbrüche des 20. Jahrhunderts überdauert hat. Erhältlich ist sie als Vreneli Gold 10 Franken und als Vreneli Gold 20 Franken.
Vorsicht vor glänzenden Versprechen
Gleichzeitig gilt: Nicht alles, was in Krisenzeiten als sicherer Hafen beworben wird, hält diesem Anspruch stand. Wie die Wall Street derzeit Anleger mit dem Versprechen von „Betongold“ in Rechenzentren lockt und wo die Risse liegen, haben wir hier analysiert: KI-Betongold mit Rissen.
Kettner-Fazit: Die Rechnung kommt, die Frage ist nur, wer sie zahlt
Halbleere Gasspeicher, eine Behörde, die ihre eigenen Vorgaben abschaffen will, geplünderte Notreserven und ein amerikanischer Präsident, der Europa am Nasenring durch die Energiepolitik führt: Das alles sind keine isolierten Ereignisse. Es sind Posten auf einer Rechnung. Und diese Rechnung kommt über die Inflation bei jedem Einzelnen an.
Dirk Müller geht gelassen in den Winter. Aber er geht vorbereitet. Das ist der eigentliche Kern seiner Botschaft. Rechne mit dem Schlimmsten, hoffe auf das Beste und sorge so vor, dass du nicht davon abhängig bist, ob Washington blufft oder Berlin rechtzeitig handelt.
Unsere Haltung ist klar: Wer seine Kaufkraft schützen will, darf sich nicht auf die Versprechen derer verlassen, die die Krise mitverursacht haben. Gold und Silber haben jede Papierwährung der Geschichte überdauert. Sie brauchen keine Füllstandsvorgabe und kein Entlastungspaket.
Das vollständige Gespräch mit Dirk Müller lohnt sich, gerade wegen seiner pointierten Analyse der Trump-Taktik und seiner deutlichen Worte zur staatlichen Übergriffigkeit. Und wer beim nächsten Mal live dabei sein und eigene Fragen an die Gäste stellen möchte, kann sich kostenlos für die nächste Goldnight am 4. November um 19 Uhr anmelden.
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