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Fine gold in bar form.

Whether minted or cast: an investment bar names its maker, its fineness and usually its weight.

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10g Gold Bar Heraeus

10g Gold Bar Heraeus

£1,192.07£1,200.57
VAT-free and plus shipping costs
Available in 2–3 business days

From 1 gram to 400 ounces.

One family from one maker: the gold bars of C. Hafner, all at the same scale. Up to 100 grams we show the minted ones. The larger sizes are only made cast. Click a weight to see all bars of that size.

Some sizes share the same face and differ only in thickness, such as 5 and 10 grams. C. Hafner casts its kilo bar compact, about 90 × 41 millimetres and 15 millimetres thick. Other makers cast it flat and long, about 117 × 52 millimetres and 9 millimetres thick.

Divisible bars are made of many small bars, usually 1 gram each, that can be separated from one another.

View the divisible bars
400‑ounce gold bar by C. Hafner seen from above: C.HAFNER, SINCE 1850 · GERMANY, the round assay mark, 999,9 FINEGOLD and the number 2012/0001

400 ounces

about 12.5 kilograms

This is the format in which central banks hold their gold. According to the Bundesbank, its entire stock consists of such standard bars. One weighs roughly as much as a full crate of bottled water and is not even as large as a single water bottle.

When gold changes hands in the vaults of the Bank of England, the bar usually stays where it is. According to the Bank, only the owner changes in its records.

View the 400‑ounce bar

Minted or cast.

A minted bar is made like a coin: a blank is punched from rolled gold and then struck. A cast bar is made in a mould: molten gold fills it and solidifies.

Molten gold flows from the glowing opening of a furnace into an ingot mould
Molten gold flows into the ingot mould. La Luz mine, Nicaragua, around 1959. Photo: Allen Drebert, public domain.

The two bars shown here each weigh 100 grams and come from C. Hafner. The minted one is flat, with crisply cut edges and a finely patterned face. The cast one has the smaller face and is thicker. Its edges are softly rounded and its surface is matt.

Both carry the maker, weight, fineness and a number. C. Hafner supplies them sealed in a card with a certificate.

Read your bar.

On the 100‑gram bar by C. Hafner we show where maker, fineness and weight are written and what the marks next to them mean.

Front

  1. Maker

    C.HAFNER, with the crucible logo beside it. The refinery comes from the Pforzheim region and is based in Wimsheim today. The bar itself says “seit 1850” (since 1850).

  2. Weight

    100g on the bar and once more on the certificate on the back: Weight 100g.

  3. Fineness

    FEINGOLD 999.9 means 999.9/1,000: of 1,000 parts, 999.9 are gold. The certificate gives the same number.

  4. The LBMA note

    The card says “LBMA Good Delivery Refiner”. The refinery is on the Good Delivery List of the LBMA, the association of the London precious metals market. The list applies to the large bars of about 400 ounces. The mark refers to the maker, not to the individual bar.

Back

  1. The number

    The bar carries 001250, the certificate on the same card Certificate N° 1250. Bar and certificate belong together. Your bar carries its own number.

  2. Melter and assayer

    The round seal MELTER ASSAYER names C. Hafner as the melter and assayer of the bar.

  3. The UV seal

    The card says “CHECK UV SEAL IN WINDOW FOR INTEGRITY”. The window of the card holds a seal film with a pattern that is invisible in daylight and glows under UV light. If the card is opened, the film turns cloudy. According to C. Hafner, it cannot then be closed again.

Tax law knows these details too: under § 25c of the German VAT Act, investment gold means gold bars of a weight accepted by the gold markets and a fineness of at least 995/1,000. The tax authorities mention punched or struck details of maker, fineness and weight. Investment gold is exempt from VAT in Germany.

Every large bar has a number.

“In principle, all gold bars have a number,” writes the Deutsche Bundesbank. Since 2015 it has published a list of all its bars every year, with number, weight and fineness. At the end of 2025 it listed 267,578 bars.

The maker assigns the number. There is no common format.

Sources: Deutsche Bundesbank (gold bar list as at 31 December 2025; speech “Das Gold der Deutschen”, 2022), Bank of England, LBMA (Good Delivery), § 25c German VAT Act and VAT Application Decree 25c.1, C. Hafner, Certiline. Sizes of the C. Hafner bars rounded, after Gold Bars Worldwide and dealer information. Photos: gold bars in the vault of the U.S. Mint at West Point, 2011, U.S. Mint, public domain; gold casting at the La Luz mine, Nicaragua, around 1959, Allen Drebert, Wikimedia Commons, public domain.

Ein Goldbarren ist die klarste Form, in der sich Wert festhalten lässt: ein Stück reines Edelmetall, weltweit anerkannt, unabhängig von Währungen und Regierungen. Wer Goldbarren kaufen möchte, entscheidet sich für den preisgünstigsten Weg in physisches Gold, denn beim Barren zahlt man fast ausschließlich für das Material selbst – das Aufgeld über dem reinen Goldwert fällt niedriger aus als bei den meisten Münzen. In den folgenden Abschnitten geht es um Stückelungen, Feingehalt, die Herstellungsarten, Echtheitsmerkmale, die steuerlichen Besonderheiten und die richtige Aufbewahrung, damit der Kauf von der ersten bis zur letzten Frage klar wird.

Was einen Goldbarren ausmacht

Ein Goldbarren ist Anlagegold in seiner reinsten Form. Anders als eine Münze trägt er kein aufwändiges Motiv und keinen Nennwert – sein Wert bemisst sich fast vollständig nach dem enthaltenen Feingold. Der Preis für Gold wird börsentäglich in Echtzeit an den Finanzmärkten festgelegt, zentraler Handelsplatz ist die Londoner Goldbörse mit der London Bullion Market Association (LBMA). Der jeweilige Tagespreis pro Gramm oder Feinunze bestimmt, was für einen Barren fällig wird – im Kettner-Onlineshop bilden die laufend aktualisierten Kurse diese Wertentwicklung an den Weltmärkten ab.

Der große Reiz liegt in der Einfachheit: Ein Barren ist kompakt, gut stapelbar und lässt sich weltweit verkaufen. Vor allem Barren namhafter Hersteller mit Zertifikat und den Sicherheitsmerkmalen der LBMA lassen sich rasch wieder zu Geld machen. Neben klassischen Goldbarren führt Kettner Edelmetalle auch Goldmünzen, deren Aufgeld durch die aufwändige Prägung meist höher ausfällt.

Feingold-Barren verschiedener Stückelungen auf dunklem Untergrund
Goldbarren gibt es in zahlreichen Gewichtsklassen – vom Gramm-Barren bis zum Kilobarren.

Stückelungen: große oder kleine Goldbarren kaufen

Zu den handelsüblichen Goldbarren zählen alle Stückelungen ab einem Gramm. Es gilt eine einfache Faustregel: Je größer der Barren, desto geringer das Aufgeld pro Gramm. Die Prägekosten fallen weitgehend in fester Höhe an, unabhängig vom Gewicht – deshalb sind große Einheiten anteilig günstiger, kleine dafür flexibler beim Wiederverkauf.

Kleine Barren – flexibel und krisentauglich

Kleine Stückelungen wie der 1 g Goldbarren, der 5 g Goldbarren oder der 10 g Goldbarren eignen sich hervorragend, um Schritt für Schritt Vermögen aufzubauen. Ihr Vorteil zeigt sich, wenn nur ein Teil des Bestandes verkauft werden soll: Statt einen großen Barren anzutasten, lässt sich gezielt eine kleine Einheit veräußern. Als Tauschmittel für Krisenzeiten sind sie ebenfalls beliebt.

Große Barren – der niedrigste Preis pro Gramm

Wer eine größere Summe anlegt, fährt mit dem 100 g Goldbarren, dem 250 g Goldbarren oder gar dem 1 kg Goldbarren am günstigsten, weil sich das Aufgeld auf mehr Material verteilt. Die Feinunze ist dabei das Maß aller Dinge in der Welt der Edelmetalle und auch beim Barrenkauf gefragt – der 1 oz Goldbarren zählt zu den international meistgehandelten Formaten.

  • 0,5 g bis 5 g – Einstieg, Geschenk, kleinteiliger Vermögensaufbau
  • 10 g bis 50 g – gute Balance aus Aufgeld und Flexibilität
  • 100 g bis 1 kg – niedrigster Preis pro Gramm, ideal für größere Beträge
  • 1 oz und Vielfache – international genormtes Feinunzen-Format

Feingehalt und Qualität

Die Qualität eines Goldbarrens hängt an seinem Feingehalt. Als Standard bei Anlagegold hat sich ein Goldgehalt von mindestens 999/1000 etabliert – das entspricht 99,9 Prozent reinem Gold. Barren mit geringerem Anteil werden üblicherweise nur zum Schmelzwert angekauft und sind beim klassischen Goldhändler kaum zu bekommen. Wer beim Wiederverkauf den bestmöglichen Preis erzielen will, achtet daher auf einen möglichst hohen Feingehalt.

Inzwischen geben einige Hersteller die Reinheit sogar mit Nachkommastellen an: Der sogenannte Nine-Five-Standard von 999,99 gilt derzeit als Spitzenqualität. Anlagegold unterscheidet sich damit deutlich von Schmuckgold mit 585er Feinheit (58,5 Prozent Gold), das mit Metallen wie Kupfer und Silber legiert und vor allem in der Schmuckherstellung verwendet wird.

Worauf beim Feingehalt achten

Ein Feingehalt von 999,9 (24 Karat) ist bei Anlagegoldbarren die verlässliche Norm. Seriennummer, Prägung des Herstellers und – bei geprägten Barren – die versiegelte Blisterkarte gehören zu den wichtigsten Echtheitsmerkmalen.

Geprägte oder gegossene Goldbarren

Bei der Herstellung wird zwischen geprägten und gegossenen Barren unterschieden. Für den reinen Goldwert macht das keinen Unterschied – 100 Gramm Feingold bleiben 100 Gramm Feingold. Die Wahl ist vor allem eine Frage von Optik und Charakter.

Geprägte Barren

Geprägte Goldbarren ähneln klassischen Anlagemünzen: glatte, glänzende Oberfläche, scharfe Kanten, sauberes Erscheinungsbild. Sie werden meist bis 100 g gefertigt und in einer stabilen Blisterkarte ausgeliefert. Diese Verpackung sollte keinesfalls geöffnet werden, denn sie gilt selbst als Echtheitsmerkmal.

Gegossene Barren

Gegossene Barren wirken ursprünglicher – mit gröberer Oberfläche und unregelmäßigen Kanten. Sie tragen den Charme des Handgemachten und werden üblicherweise ab 250 g gegossen, gelegentlich aber auch als 100-g-Variante. Wer den rohen, klassischen Look schätzt, greift hier zu.

Besondere Barrenformen

Neben den klassischen Barren gibt es eine Reihe spezieller Formate, die jeweils einen eigenen Zweck erfüllen.

  • Tafelbarren (Combibar) – ein Barren mit Sollbruchstellen, der sich in kleine Einheiten zu je einem Gramm zerteilen lässt. Ein Gold-Tafelbarren vereint so den günstigen Preis eines großen Barrens mit der Flexibilität vieler kleiner – ideal als Vorsorge für Krisenzeiten.
  • Kinebar – ein geprägter Barren mit Hologrammprägung, der sich durch diesen aufwändigen Effekt besonders leicht als Original erkennen lässt und dadurch als sehr fälschungssicher gilt.
  • Motivbarren – statt des Herstellerlogos trägt er ein Motiv, etwa der beliebte Elefanten-Goldbarren, häufig zusätzlich mit eingeprägter Seriennummer.
  • Geschenkbarren – ein normaler Goldbarren in besonderer Verpackung, meist als Kapsel mit thematischer Karte zu Anlässen wie Geburt, Hochzeit oder Weihnachten.

Ein Tafelbarren ist wie eine Tafel Schokolade aus Gold – nur brechen sich hier die einzelnen Stücke bei Bedarf heraus, ohne den Wert zu schmälern.

Hersteller und Marken

Der Ruf des Herstellers entscheidet mit über die Handelbarkeit eines Barrens. International anerkannte Prägestätten und Scheideanstalten verleihen dem Produkt Vertrauen und einen liquiden Wiederverkauf. Zu den bekannten Namen zählen Heraeus, Valcambi mit seinen Combibarren, PAMP Suisse, Umicore, Heimerle und Meule sowie die Münze Österreich.

Zunehmend an Bedeutung gewinnen Fairtrade- und Recycling-Barren, bei denen streng auf ethische Standards in der Herstellung geachtet wird – etwa der Ausschluss von Kinderarbeit und faire Bezahlung der Minenarbeiter. Der Hersteller C.Hafner fertigt seine Barren beispielsweise aus recyceltem Gold. Eine vollständige Übersicht aller geführten Marken findet sich in der Herstellerübersicht.

Echtheit und Sicherheitsmerkmale

Gold ist wertvoll – und damit ein lohnendes Ziel für Fälscher. Umso wichtiger sind verlässliche Echtheitsmerkmale. Bei geprägten Barren ist die versiegelte Blisterkarte mit Seriennummer das zentrale Merkmal; wird sie geöffnet, sinkt der Wiederverkaufswert. Bei gegossenen Barren dienen die Prägung des Herstellers, das Gewicht und die individuelle Seriennummer als Nachweis.

  • Seriennummer – eindeutige Kennzeichnung, oft auf dem beiliegenden Zertifikat vermerkt
  • Herstellerprägung – Logo, Feingehalt und Gewichtsangabe auf dem Barren
  • LBMA-Zertifizierung – Standard, der weltweite Handelbarkeit sichert
  • Hologrammprägung – zusätzliches Sicherheitsmerkmal beim Kinebar

Kettner Edelmetalle setzt auf eine ISO-konforme Echtheitsprüfung und ein vollautomatisiertes Hochsicherheits-Logistikzentrum, sodass jeder Barren geprüft und sicher verpackt beim Käufer ankommt. Als Zubehör für die sichere Präsentation und Aufbewahrung eignen sich passende Münzkapseln.

Steuer: der Vorteil von Anlagegold

Ein wesentlicher Grund für den Kauf von Goldbarren ist ihre steuerliche Behandlung. Anlagegold ist in Deutschland von der Mehrwertsteuer befreit – ein Vorteil, den zum Beispiel Silberbarren so nicht genießen. Damit fließt der volle Kaufbetrag ins Edelmetall und nicht in die Umsatzsteuer.

Hinzu kommt: Wer einen Goldbarren länger als ein Jahr hält, kann etwaige Wertzuwächse beim Verkauf steuerfrei vereinnahmen. Diese Kombination gilt für viele Anleger als eines der stärksten Argumente für das physische Gold-Investment gegenüber Wertanlagen wie Silberbarren oder anderen Edelmetallen.

Steuerlicher Hinweis

Anlagegold ist gemäß Umsatzsteuergesetz von der Mehrwertsteuer befreit. Die Angaben ersetzen keine steuerliche Beratung – bei individuellen Fragen empfiehlt sich der Rat einer Fachperson.

Goldbarren richtig aufbewahren

Die beste Anlage nützt wenig, wenn das Gold verloren geht. Bei der Lagerung stehen mehrere Wege offen. Das klassische Bankschließfach ist verbreitet, birgt aber ein Risiko: In einer Finanzkrise kann der Zugriff vorübergehend eingeschränkt sein. Viele Anleger bevorzugen daher eine Verwahrung außerhalb des Bankensystems – etwa einen hochwertigen Tresor in den eigenen vier Wänden an einem unauffälligen Ort.

Wichtig ist der Schutz vor Diebstahl, Feuer und Feuchtigkeit. Geprägte Barren sollten in ihrer originalen Blisterkarte bleiben, kleine Einheiten lassen sich platzsparend sammeln. Sinnvolles Zubehör wie Münzkassetten hilft dabei, den Bestand geordnet und geschützt zu verwahren. Wer größere Mengen hält, sollte zudem an eine Versicherung denken.

Goldbarren oder Goldmünzen – was passt besser

Die Entscheidung zwischen Barren und Münze ist oft Geschmackssache. Goldbarren punkten mit dem niedrigeren Aufgeld: Ihr Wert bewegt sich näher am reinen Goldkurs, und beim Ankauf gibt es keine Sammleraufschläge. Sie sind kompakt und lassen sich platzsparend verstauen.

Goldmünzen hingegen begeistern mit kunstvollen Motiven und Sammlerreiz. Die berühmteste Anlagemünze der Welt ist der Krügerrand aus Südafrika, daneben sind der Maple Leaf und der Wiener Philharmoniker gefragt. Wer regelmäßig anlegen möchte, findet außerdem passende Sparplan-Produkte. Für das reine Material-Investment ist der Barren meist die günstigere Wahl, für Freude an Gestaltung und Sammlung die Münze.

Warum überhaupt Gold – der Blick fürs Ganze

Gold begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden als Wertspeicher, der Kriege, Währungsreformen und Krisen überdauert hat. In Zeiten, in denen klassische Sparformen kaum noch Erträge bringen, rücken Inflationsschutz und Vermögenssicherung in den Vordergrund. Ein Goldbarren ist kein Versprechen auf schnellen Gewinn, sondern ein Stück Beständigkeit, das man in der Hand halten kann.

Für den Krisenschutz spricht auch das Verhalten der Zentralbanken, die in den vergangenen Jahren enorme Mengen Gold gekauft haben. Wer physisches Gold als Baustein der Altersvorsorge versteht, schätzt genau diese Ruhe: einen Sachwert, der unabhängig vom Bankensystem existiert und weltweit anerkannt bleibt.

Häufig gestellte Fragen zu Goldbarren

Welche Goldbarren-Stückelung ist am günstigsten? +

Je größer der Barren, desto niedriger das Aufgeld pro Gramm, da die Prägekosten weitgehend fix sind. Ein 1 kg Goldbarren ist damit anteilig am günstigsten, ein 1 g Goldbarren am flexibelsten beim Teilverkauf. Die passende Größe hängt von Budget und Anlageziel ab.

Sind geprägte oder gegossene Goldbarren besser? +

Für den reinen Goldwert gibt es keinen Unterschied. Geprägte Barren haben eine glatte, saubere Optik und kommen meist in versiegelter Blisterkarte, gegossene Barren wirken ursprünglicher. Die Wahl ist vor allem eine Frage des Geschmacks und der Größe.

Welchen Feingehalt sollte ein Anlagegoldbarren haben? +

Als Standard gilt ein Feingehalt von mindestens 999/1000, also 99,9 Prozent reines Gold. Einige Hersteller bieten mit 999,99 (Nine-Five-Standard) sogar noch höhere Reinheit. Ein hoher Feingehalt sichert den bestmöglichen Preis beim Wiederverkauf.

Muss man beim Kauf von Goldbarren Steuern zahlen? +

Anlagegold ist in Deutschland von der Mehrwertsteuer befreit. Wird ein Goldbarren länger als ein Jahr gehalten, sind zudem Wertzuwächse beim Verkauf steuerfrei. Die Angaben ersetzen keine individuelle steuerliche Beratung.

Woran erkennt man einen echten Goldbarren? +

Echtheitsmerkmale sind die Herstellerprägung mit Feingehalt und Gewicht, eine individuelle Seriennummer, das Zertifikat sowie bei geprägten Barren die versiegelte Blisterkarte. LBMA-zertifizierte Barren bekannter Hersteller lassen sich weltweit sicher handeln.

Was ist ein Tafelbarren beziehungsweise Combibar? +

Ein Tafelbarren ist ein Goldbarren mit Sollbruchstellen, der sich in einzelne Ein-Gramm-Stücke zerteilen lässt. So verbindet er das günstige Aufgeld eines größeren Barrens mit der Flexibilität kleiner Einheiten – praktisch für den gezielten Teilverkauf und als Krisenvorsorge.

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